Unsere Deutschen Doggen 

Belle & King

Belle-Fleur Coeur de Lion d'Hongrie

King Kong vom Waldfrieden

Unser Zuchtziel

Unser Ziel ist es langlebige, gesunde,  gesunde, charaktervolle Hunde zu züchten, die sich besonders gut als Familienhunde eignen. Das Wohl unserer Hunde hat dabei oberste Priorität. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu dieser beeindruckenden Hunderasse. 

Wie Sie im unten stehenden Artikel über die Geschichte dieser faszinierenden Rasse lesen können, hat die Verwendung der Dogge als Familienhund seit ihrer Zeit als Kammerhund eine lange Tradition. (Doggen sollten daher auch im Haus bei ihrer Familie oder ihrem Besitzer leben und nicht in einem Zwinger!!!)

Allgemeines über Doggen

Rassebeschreibung Deutsche Dogge 

Ursprungsland: Deutschland  

Widerristhöhe: Rüden: mind. 80 cm, Hündinnen mind. 72 cm 

Verwendung: Begleit-, Wach- und Schutzhund 

FCI-Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer - Molosser - Schweizer Sennenhunde und andere Rassen

Sektion 2.1 Molossoide, doggenartige Hunde. (Ohne Arbeitsprüfung.)

 

Die Deutsche Dogge ist freundlich, liebevoll und anhänglich gegenüber ihren Besitzern; Fremden gegenüber darf sie zurückhaltend sein. Gefordert wird ein selbstsicherer, unerschrockener, leichtführiger, gelehriger Begleit- und Familienhund mit einer hohen Reizschwelle, ohne Aggressivverhalten. All dies macht die Dogge bei verantwortungsvoller Haltung und Erziehung zu einem wundervollen Familienhund!

Unser Zuchtziel

Unser Ziel ist es langlebige, gesunde,  gesunde, charaktervolle Hunde zu züchten, die sich besonders gut als Familienhunde eignen. Das Wohl unserer Hunde hat dabei oberste Priorität. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu dieser beeindruckenden Hunderasse. 

Wie Sie im unten stehenden Artikel über die Geschichte dieser faszinierenden Rasse lesen können, hat die Verwendung der Dogge als Familienhund seit ihrer Zeit als Kammerhund eine lange Tradition. (Doggen sollten daher auch im Haus bei ihrer Familie oder ihrem Besitzer leben und nicht in einem Zwinger!!!)

Kammerhunde und Leibhunde

Die eleganten und imposanten Doggen galten damals als ausgesprochen wertvoll. Gemäß ihrer "Verwendung" und Aufgaben wurden die Tiere in KammerhundeLeibhunde und Englische Doggen unterteilt. 

 

Kammerhunde waren besonders schöne und kräftige Exemplare ihrer Rasse. Sie ruhten nachts in unmittelbarer Nähe zu ihrem Herrchen und hatten in dessen Schlafzimmer eine eigene bequeme Lagerstätte. Ihrem Status entsprechend trugen diese Hunde ein vergoldetes Halsband und dienten neben der Gesellschaft dem Schutz vor Eindringlingen.

Leibhunde wurden bei der Jagd eingesetzt - lebten jedoch auch in beständiger Nähe zum Besitzer (anders als "gewöhnliche" Meutehunde die  beispielsweise zu Treiben verwendet wurden). Ihnen wurde ein versilbertes Halsband angelegt, da sie den Kammerhunden in Wert und Schönheit unterlegen waren.

Bei Kammerhunden wie auch Leibhunden wurde auf Wesen, Ausbildung und Sozialisierung besonders viel Wert gelegt – lebten sie doch im familiären Umfeld des Besitzers. Dominantes und aggressives Verhalten war dort  unerwünscht – Gehorsam und Führigkeit umso wichtiger.  Alle übrigen Doggen wurden einfach als Englische Doggen bezeichnet und lebten nicht im Haushalt. Sie fanden unter anderem ebenfalls Einsatz in der Jagd oder bewachten Haus und Hof

Vom Bärenfänger zum Luxushund

Als Bären-, Eber- und Hirschhunde wurden Doggen an Fürstenhöfen gehalten. Für die Jagd wurden besonders starke und schnelle Doggen benötigt, die ebenso eine gewisse Portion Angriffslust mitbrachten, um es z.B. mit den viel größeren Bären aufzunehmen. – Allerdings waren die Doggen zu wertvoll ,  um verletzt oder bei der Jagd getötet zu werden.  Zu ihrem eigenen Schutz trugen die Doggen Panzer aus dickgefüttertem Stoff, die mit Fischbeinstäben an der Bauchseite verstärkt waren.

Bei der Jagd wurden zuerst Bärenbeißer oder Saufinder und Saurüden vorgeschickt um die Beute aufzuspüren und auf offenes Gelände zu treiben. Erst bei Sichtkontakt schickte man die gepanzerten und somit gut geschützten Doggen los, um die Wildschweine oder Bären mit einem Biss festzuhalten, bis die Jäger sie mit einer Stichwaffe erlegen konnten. Im 19. Jahrhundert wurden durch den verstärkten Einsatz von Schusswaffen diese Art  Jagdhunde mehr und mehr überflüssig.

 

Durch ihr edles und beeindruckendes Aussehen hielten sich Liebhaber diese Rasse jedoch weiterhin Doggen als Luxushunde und Statusobjekt. Da sie verstärkt in dieser Region gezüchtet wurde, wurde die Dogge in dieser Zeit auch unter dem Namen "Ulmer Hund" bekannt.

Sanfte Riesen

Da Doggen nun keine Verwendung  in der Jagd mehr fanden, sondern in Privathaushalten lebten , wurde zunehmend Wert auf ein gutes Wesen, Anhänglichkeit, Gehorsam und Ausgeglichenheit der Rasse gelegt. Die Kammerhunde wurden zum Familienhund

Das Zuchtziel lag demnach verstärkt auf einem ruhigen Temperament und Menschenfreundlichkeit. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts fanden sich schließlich mehr und mehr Anhänger dieser Rasse, bis schließlich 1888 der Deutsche Doggen Club in Berlin gegründet wurde. Dieser war der erste Rassezuchtverein in Deutschland.

Auch heute noch bestechen Doggen durch ihr sanftes Gemüt gepaart mir ihrer imposanten Optik. Und glücklicherweise wird der Gesundheit und Langlebigkeit der Tiere heute wieder größere Aufmerksamkeit geschenkt und nicht mehr nur auf Größe und möglichst viele Falten etc. gezüchtet. 

Die Geschichte der Deutschen Dogge

Antiker Ursprung?

In einschlägiger Literatur finden sich zu Herkunft und Geschichte der Doggen Erwähnungen von Abbildungen doggenähnlicher Hunde auf ägyptischen Wandmalereien (ca. 3000 v.Chr.) und griechischen Fresken (ca. 1400 v.Chr.).

Funde von Skeletten großer, doggenähnlicher Jagdhunde in Dänemark werden teilweise sogar auf 5.000 v.Chr. datiert.

Obwohl diese  Darstellungen von Hunden unserer heutigen Dogge sehr ähnlich sehen, ist das genaue Verwandtschaftsverhältnis zur Deutschen Dogge schwer nachvollziehbar. Somit ist der antike Ursprung der Rasse  immer noch ein Rätsel.

Eine gesicherte Herkunft und Abstammung der Dogge lässt sich erst ab dem beginnenden 16. Jahrhundert nachvollziehen: Aufzeichnungen belegen, dass damals große und elegante Hunde aus England und Irland nach Deutschland eingeführt wurden.

Diese “Englische Docken” entstammten einer Kreuzung aus Mastiff und irischem Wolfshund. Die Tiere damals einte ihre imposante Größe - in ihrer sonstigen Erscheinung variierten sie jedoch stark. 

Ab dem 17. Jahrhundert wurde in Deutschland gezielt mit der Zucht von “Englischen Docken” begonnen.

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Belle gibt "Pfötchen" |BAYERWALDDOGS